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Im Rahmen dieses Seniorentages veranstaltet die BAG-LSV, am 05.05.2012
von 11.30 bis 13.00 Uhr in der Halle H, 2. OG im Saal F, eine
Podiumsdiskussion unter dem Thema: "Partizipation im demogrphischen Wandel im Bund, den Ländern und Kommunen".

Teilnehmer sind:
Pretra Cone, MDB - Sprecherin für Senioren der SPD Fraktion
Marcus Weinberg, MDB - Vorsitzender CDU Hamburg
Jobst Heberlein, Vorsitzender BAG - LSV
Brigitte Paetow, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung
Mecklenburg-Vorpommern
Rolf Keuls, Vorsitzender Seniorenbeirat Gladbeck

Die Diskussion findet im CCH Obergeschoß, Raum F statt.

www.deutscher-seniorentag.de

Festveranstaltung
10 Jahre Landesseniorenbeirat des Saarlandes

Die Rede des Vorsitzenden Josef Mailänder lesen Sie hier [115 KB] ...

Stellungnahme zum Entwurf eines saarländischen Gesetzes zur Sicherung der Wohn-, Betreuungs- und Pflegequalität für ältere Menschen sowie pflegebedürftige und behinderte Volljährige.

(Landesheimgesetz Saarland - L Heim G S)

Die gesamte Stellungnahme lesen Sie hier [99 KB] ...

Fortbildung

Das Projekt ELAN (Engagement mit Lust und List in der Seniorenvertretung) ist ein Fortbildungsprogramm, das Mitgliedern von Seniorenvertretungen Orientierungen, Informationen, Anregungen und Instrumente für ein erfolgreiches und effektives Engagement gibt.

Die BAG-LSV führt diese Kurse gemeinsam mit dem Bildungsinstitut kifas - gemeinnützige GmbH Waldmünchen - für die Mitglieder von Seniorenvertretungen auf kommunaler und regionaler Ebene durch. Die Teilnehmenden kommen erfahrungsgemäß aus verschiedenen Bundesländern. Der Austausch und die Vernetzung über Bundesländergrenzen hinweg machen einen besonderen Wert dieser Kurse aus.

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen und Terminen finden Sie unter dem nachstehenden Link:
http://www.kifas.org/index.php?browse=projekte&showpro=9

Protokoll der Mitgliederversammlung 2011

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 10.3.-11.3.2011 in Berlin lesen Sie hier [196 KB] ...

Verpackungsgrößen

Die Landesseniorenvertretung Rheinland-Pfalz unterstützt folgenden Antrag:
Die von der Europäischen Union zum 11.4.09 aufgehobenen
Verpackungsvorschriften (Aufgabe der Einheitsgrößen) werden von uns als
massiver Angriff auf Verbraucherrechte angesehen. Die Landesregierung und
die Bundesregierung werden aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die neuen
Regeln rückgängig gemacht werden.

Ferner ist dafür zu sorgen, dass künftig alle Preisauszeichnungen, sowohl
für den Packungsinhalt als auch für die Grundpreisangabe (je 100 Gramm bzw.
1 Kg) in gleicher Schriftgröße und nebeneinander auf den Produkten und den
Regalen erfolgen.


Begründung: Wechselnde Verpackungsgrößen erschweren für die Verbraucher,
Senioren sind davon am stärksten betroffen, den einfachen und unkomplizierten Preisvergleich. Der wird schon bisher häufig durch absichtliche Unleserlichkeit vermieden. Um den zu einer spontanen Kaufentscheidung notwendigen eindeutigen Vergleich anzustellen, ist es künftig nach der Neuregelung nicht nur notwendig, den aufgedruckten, oder am Regal kenntlich gemachten, Preis zu wissen. Es müssen zusätzlich für einen objektiven Preisvergleich auch die Preise pro Grundeinheit (pro 1, 10, 100 oder 1000 Gramm gewusst werden. Der Käufer muss dann auch diese Werte auf die neue Verpackungsgröße umrechnen. Dass ist für viele Verbraucher unzumutbar. Die Argumentation der Hersteller, und teilweise auch des Handels dazu, ist irreführend.

Jedem Artikel können von der EU-Gesetzgebung die üblichen Verkaufseinheitswerte (z. B. 0, 5 und 1,0 Kg für Zucker und ähnliche Produkte, 50 und 100 Gramm für Schokolade und 1 und 5 Gramm für Parfümerien) zugeteilt werden. Sind diese Werte definierte Teilwerte (z. B. 50 Gramm als die Hälfte von 100 Gramm), ist dem Käufer eine einfache Umrechnung auf ein Mehrfaches und damit eine nachvollziehbare Bewertung des Preises (z. B. Sonderangebote von 500 Gramm Schokolade) ohne weiteres möglich. Werden diese Einheitsgrößen eingehalten, ist auch der Kauf neuer Verpackungsmaschinen nicht notwendig. Die neue Verordnung führt für die Verbraucher nur zu einer die Preisübersicht und die Preisbewertung massiv behindernde Beurteilungsmöglichkeit. Die Regelung ist verbraucherfeindlich und öffnet der verschleiernden Preisbildung Tür und Tor.

Gez. Vorstand des Seniorenbeirates Haßloch